Aufsätze / Vorträge / Informationen

Hilfen bei mundmotorischen Problemen

Die Autorin, Evelyn Franke, ist Dipl.-Rehabilitationspädagogin und Palliative Care Fachkraft für Menschen mit geistiger Behinderung. In der Palliative Care geht es um die Lebensqualität der schwer kranken und sterbenden Menschen mit ihren Angehörigen. Dabei spielt das Essen eine zentrale Rolle. Hier finden Sie eine Liste mit Hilfsmitteln, die oft ganz entscheidend dafür sind, ob die Kranken das Essen und Trinken genießen können.

Rituale beim Abschiednehmen

Die Autorinnen Simone Fischle-Brendel und Christine Ettwein-Friehs haben hier zusammengestellt, wie man mit Verlusterfahrungen umgehen kann. Rituale sind Wegweiser, die durch schwierige Lebenssituationen führen können.

Vom Defizit zur Fähigkeit - oder vom Lasten schleppen zur Körperkommunikation

Die Autorin, Adelheid von Herz, stellte im Rahmen ihrer Kinästhetik-Trainerausbildung fest, dass sie bei der pflegerischen Unterstützungen zu viel tat und durch ihr Tun den Patienten verwirrte und blockierte. Durch Kinästhetik auch in der palliativen Pflege wird die Fähigkeit zur Selbstkontrolle über das eigene Sein maßgeblich beeinflusst: Über die körperlichen Interaktion vermitteln wir den Kranken z. B. „Sie sind eine schwere Last für mich" oder aber „Ich glaube an Ihre Fähigkeiten und wir werden sie gemeinsam aufspüren".

Ernährung am Lebensende- was brauchen Menschen mit einer Demenz?

Die Autorin, Elke Held, macht die vielfältigen Ursachen für eine Nahrungsverweigerung bei Menschen mit Demenz deutlich. Sie zeigt auf, welche physischen und psychosozialen Faktoren beachtet werden müssen.

Tut Sterben eigentlich weh? - Die vier Dimensionen des Schmerzes im Sterbeprozess

Die Autorin, Sabine Horn, beschreibt, wie Schmerz zermürbt, Schmerz hilflos und wehrlos macht und sich der schmerzgepeinigte Mensch anderen Dingen nicht zuwenden kann.

Vergangenheit, die nicht endet

Cordula Gestrich - Vergangenheit die nicht endet - wenn Traumatisierung alt gewordene Menschen wieder einholt - Literaturliste zur Problematik der Kriegskinder