„War super gestern. Sehr interessant und herzlich. Ich fühlte mich trotz Distanz doch ein wenig verbunden!“ Diese stärkende Rückmeldung einer lieben Kollegin bringt das auf den Punkt, was wir uns für unser digitales Neujahrstreffen vorgenommen hatten: Es sollte uns allen guttun. Es sollte informativ sein und uns trotz der Distanz miteinander verbinden. Ich habe Chatverläufe von ehrenamtlichen Kolleginnen gesehen, in denen sie sich gegenseitig zuprosteten. Die Verbindung ist gelungen.

Vieles musste ausfallen im letzten Jahr, die Möglichkeiten zur persönlichen Begegnung waren sehr eingeschränkt. Deshalb hatten wir beschlossen: das Neujahrstreffen darf nicht ausfallen. Wenn auch „nur“ digital, so sollte doch auf diesem Wege ein Verbundensein möglich sein. Ein langes Verbundensein – denn dreieinhalb Stunden Programm und die Teilnahme daran war schon ein ehrgeiziges Unterfangen. Umso schöner die Rückmeldungen: „Ich war sehr skeptisch wegen der Länge, und dann war es doch sehr abwechslungsreich und kurzweilig.“

Wir bekamen insgesamt viele positive Rückmeldungen für das Neujahrstreffen. Ganz herzlichen Dank dafür. Wir hatten unser Bestes versucht und technisch Neues gewagt. Danke an Alex und Kristina für den tollen Support und danke an ein wunderbares und sehr kreatives Redaktionsteam. Danke an alle Sprecher*innen für gehaltvolle Grußworte und Würdigungen der Jubilar*innen. Danke an die Jubilar*innen für deren Treue und deren gutes Tun. Danke für ein einfühlsames Totengedenken, das Theresia mit ihren Klangschalen rahmte. Danke für die erhellenden Vorträge. Danke an alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Teilnehmer*innen am Webinar, die am Ende des Neujahrstreffens mit uns auf ein hoffnungsvolles neues Jahr angestoßen hatten – ganz im Sinne des Wintersegens: „Er lasse dich durchhalten, wenn sich deine Lebenssonne hinter dichten Wolken verbirgt und lasse dein Gesicht erstrahlen in den kostbaren Momenten winterlichen Sonnenlichts.“