Supervision

Supervision

Die Gruppen für Ehrenamtliche Begleiter*innen nach der Qualifikation

Wie oft und wo treffen sie sich?
Einmal monatlich drei Stunden in den Hospizen oder in Pflegeeinrichtungen, in der Regel abends. Den Rahmen gestalten die Gruppen nach Belieben, einige essen gemeinsam, andere stellen nur Getränke und Snacks bereit. Einmal im Jahr gibt es einen Gruppentag, zu dem ein/e Referent/in geladen oder der für einen Ausflug genutzt wird.

Welchen Zweck haben sie?
Die Treffen dienen der seelischen Entlastung, der Supervision, der Reflexion und der Stärkung der Ehrenamtlichen für ihre Sterbe- und Trauerbegleitungen. Auch das ritualisierte Gedenken an die Verstorbenen nimmt einen wichtigen Platz ein.

Wer leitet die Gruppen?
Die Gruppen werden von den Koordinator*innen der drei ambulanten Bereiche und von Pädagog*innen des Stationären Kinder- und Jugendhospizes geleitet. Jede Gruppe hat eine feste Gruppenleitung.

Kann ich mir meine Gruppe frei wählen?
Nach der Qualifikation entscheiden sich die Ehrenamtlichen für eine bestimmte Gruppe, in der sie bis auf Weiteres bleiben. Da Vertrauen in der Gruppe wichtig ist, ist ein häufiger Wechsel nicht möglich.

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