Nach dem Tod eines nahestehenden Menschen ist vieles anders: neben dem Alleinsein können sich neue und schwierige Aufgaben auftun, man wünscht sich mehr Unterstützung oder das Umfeld versteht einen nicht. Die Sorgen werden größer und man fragt sich, wie es weiter gehen soll.

In unserer Trauerwerkstatt wollen wir einen Raum bieten für Männer, die eine/n Angehörige/n verloren haben. Überwiegend sind wir handwerklich tätig und setzen – allein oder gemeinsam – kleinere Projekte um. Dabei können wir miteinander ins Gespräch kommen und uns austauschen, je nach Bedarf. Handwerkliche Begabung ist dabei nicht vonnöten, denn Sie bekommen von uns jegliche Unterstützung. Es soll Spaß machen und darf auch mal leicht sein.

Persönlich und fachmännisch betreut werden Sie hierbei von Matthias Kopp und Georg Brandstetter. Die beiden haben selbst einen Trauerweg beschritten und wollen andere Männer auf ihrem Weg unterstützen. In unserer Trauerwerkstatt können Sie anpacken, gestalten und sich auch mal helfen lassen. Mal ausprobieren? Wir vom HOSPIZ STUTTGART freuen uns auf Sie!

Anmeldung und Fragen bei Matthias Kopp
Tel. 0711 / 459 900 48
E-Mail: info@matthiaskopp.com

Termine 2021 immer montags von 18:00 – 21:00 Uhr:

Mo, 03.05.2021
Mo, 17.05.2021
Mo, 31.05.2021
Mo, 07.06.2021
Mo, 21.06.2021
Mo, 28.06.2021

Sie können sich sowohl für einen wie auch für mehrere Termine anmelden.
Die Anmeldung zum jeweiligen Termin muss immer bis 18:00 Uhr des Vortags per Mail eingegangen sein.
Der Kostenbeitrag für die Trauerwerkstatt beträgt 25 € pro Termin (exkl. Material) und wird vor Ort entrichtet.

Treffpunkt:
HOBBYHIMMEL
Siemensstrasse 140
70469 Stuttgart-Feuerbach

Anfahrt:
mit Stadtbahnen und ca.10 Min. Fußweg gut zu erreichen.
Für Auto- und Radfahrer gibt es Stellplätze vor Ort.

Leitung und Durchführende der Trauerwerkstatt:
Matthias Kopp, Trauerbegleiter
Georg Brandstetter, Handwerkliche Beratung und Unterstützung

Die Trauerwerkstatt steht allen Männern offen, unabhängig von Alter und Religion. Material ist in kleineren Mengen vor Ort vorhanden. Bei besonderen Projekten ist es ratsam, eigenes Material mitzubringen.

Vor Ort ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend.

Foto: Matthias Kopp